John Bedini & seine bedeutsame Erfindung...

Quelle: Nexus Magazin - "Bedini: Technologie der Zukunft"

pointIcon.jpg Vor über 25 Jahren wurde John Bedini als junger Ingenieur in Kalifornien bekannt, der einen Prototyp eines „Freie-Energie“-Motors gebaut hatte, der sich selbst mit Energie versorgte und gleichzeitig nützliche Arbeit leistete. Mit einer einfachen 12-Volt-Batterie lief sein Motor unaufhörlich, doch die Batterie entlud sich dabei nicht, wie eigentlich zu erwarten gewesen wäre.

Herr Bedini

pointIcon.jpg Ermöglicht wurde das durch einen innovativen Schaltkreis, der die Raumenergie anzapfte und die Batterie derart nutzte, dass die schwer fassbare Energie aus dem Vakuum in nutzbare elektrische Ladung umgewandelt wurde. Bedini beschloss, anderen zu helfen und seine Schaltkreiszeichnungen und -daten öffentlich zugänglich zu machen. Also schrieb er ein kleines Buch. Die mittlerweile nicht mehr existente Tesla Book Company veröffentlichte es unter dem Titel „Bedini’s Free Energy Generator“. Das Buch beschrieb, wie man einen solchen Motor bauen konnte. Seine Leser versuchten es selbst; manche erfolgreich, manche nicht.

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pointIcon.jpg Aufgrund dieses Buches wurde Bedini 1984 zu einem Symposium in Colorado eingeladen, das von unabhängigen Wissenschaftlern zu Ehren von Nikola Tesla organisiert wurde. Einige Monate vor der Konferenz hatte Jim Watson Bedinis Abhandlung gelesen und setzte sich wiederholt mit ihm in Verbindung. Watson nutzte die Informationen, die er von Bedini erhalten hatte, und baute im Stillen eine eigene selbstlaufende Maschine – in großem Maßstab. Als Bedini zur Konferenz nach Colorado kam, nahm Watsons Maschine zu seiner Überraschung die ganze Bühne ein: ein circa 360 kg schweres Schwungrad, das an einen Flugzeugmotor angeschlossen war. Das System lud während der gesamten Konferenz seine eigenen Batterien und hatte darüber hinaus noch Energie übrig. Eine Quelle gibt an, es hätte acht Kilowatt produziert – mehr als genug, um ein Haus zu versorgen. Das gewaltige Schwungrad-System demonstrierte die von Bedini entwickelte Technologie. Die Vorführung endete allerdings abrupt, als eines Nachts jemand in den Konferenzraum einbrach und Watsons Batterien stahl.

Dass Jim Watson und seine Familie später aus dem Blickfeld seiner Kollegen verschwanden, ist heute wohlbekannt und hat wilde Spekulationen ausgelöst. Der Physiker Bill Jones, ein Militärgehöriger im Ruhestand, der Watson vormals bei der Suche nach Fördermitteln geholfen hatte, versuchte später, Informationen zu Watsons Verbleib einzuholen – vergeblich.

Ich selber hatte Jim Watson früher einmal in seinem Landhaus in den Bergen getroffen, sodass ich ihn Jahre später Mitte der 1990er bei einer Konferenz über Freie Energie in Denver wiedererkannte. Er hielt sich in der Nähe der Hintertür eines großen Sitzungssaals auf, erschien gut gekleidet, in einem teuren Anzug, aber seine Augen hatten einen Ausdruck von Traurigkeit oder Wehmut. Als ich ihn fragte, ob er tatsächlich Jim Watson sei, schien er sich unbehaglich zu fühlen, nickte aber bestätigend. Dann wurden wir unterbrochen, und kurz danach war er verschwunden. Das Geheimnis um Watsons Verbleib und Gerüchte, er sei bedroht worden und / oder habe sich „freigekauft“, konnten Bedini aber nicht davon abhalten, weiterzumachen. 1985 stellten er und sein Kollege Steven Werth bei einem Bürgerforum dann ein neues Energie-Umwandlungssystem vor.

Als das aus Beamten, Vertretern von Versorgungsunternehmen und Investitionsmaklern bestehende Publikum zum Mittagessen erschien, stellte man fest, dass über den Tellern Glühbirnen montiert waren. Bedini erzählte den Teilnehmern dann von seinem Plan, der Öffentlichkeit seinen Stromgenerator für einen geringen Preis zur Verfügung zu stellen, anstatt ihn dem Höchstbietenden zu verkaufen. Er und Werth gaben eine „Over-Unity“-Vorführung und zeigten, wie das System 80 Prozent mehr Energie abgab, als von der Batterie entnommen wurde. Aber offensichtlich schien dieses spezielle Publikum die Botschaft nicht sonderlich wertzuschätzen. Ein Beamter knurrte: „Entfernen Sie die verdammten Glühbirnen, damit wir essen können.“

pointIcon.jpg Weitere interessante Infos zum Thema, sowie eine einfache Bauanleitung gibt es hier:


www.nicht-wissen.square7.ch - Der Bedini-Motor

Quelle: Nexus Magazin - "Bedini: Technologie der Zukunft"

Bildquelle: energyfromthevacuum.com

Der Vollständigkeit halber: Dieser Artikel stammt aus dem Nexus Magazin und bezieht sich auf eine spezielle Bedini Bauform. Im Internett gibt es zig verschiedene Varianten an Bauformen, alle nach Bedini.  Die von mir hier angebotenen Bedinis (Lüfter Bedinis) sind keine(!) freie Energie Maschinen. Der Volksbedini ist ein nach John Bedini gebautes Ladegerät. Bedingt durch den erzeugten Luftstrom des Lüfters hat das System geringe Verluste